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The King of Over-Engineering
Hublot King Power Diver Oceanographic 4000 /
Oceanographic 1000
Es gibt Uhren, die man ungern wieder aus der
Hand gibt. Das muss nicht mal unbedingt mit einem besonders ausgewogenen
Design zusammenhängen, sondern kann durchaus in einer unerklärlichen
Mischung begründet sein, die sämtliche Aspekte der Uhr umfasst und sich
entsprechend schwer in Worte fassen lässt.
Die im Jahr 2011 lancierte Hublot King Power
Oceanographic 4000 gehört für mich eindeutig in diese Kategorie: Sie
langweilt nicht. Ständig hat man das Gefühl, eine Funktion, ein Detail,
eine Schraube, eine Kante oder sonst irgendeinen Hebel noch nicht ausgiebig
erforscht zu haben. Und während man sich in derselben Zeit vielleicht an
mancher vordergründig „schönen“ Uhr längst sattgesehen hätte, bleibt bei
der mit spürbar grossen Ambitionen entwickelten Oceanographic eine
gewisse Spannung – im Guten wie im Schlechten…
Bivers Uhrknall
Im Falle von Hublot ist man natürlich
automatisch versucht, von einer Renaissance zu sprechen, seit der
charismatische Jean-Claude Biver im Jahr 2004 das Ruder übernommen hat.
In Tat und Wahrheit dürfte die Marke mit dem Bullauge seit dem im
doppelten Sinne lancierten „Big Bang“ im Jahre 2005 aber mittlerweile
auf einem Niveau angekommen sein, das in der Geschichte des
vergleichsweise jungen Unternehmens nie
zuvor erreicht worden war.
Insofern ist die 2011 präsentierte
Oceanographic 4000 auch nicht die erste Taucheruhr von Hublot, aber
dafür die mit
Abstand ernsthafteste. Damit mag der
2004 lancierten, eigenwillig gestalteten Subaquaneus (Ref.
1950.140.1) vermutlich gerade Unrecht getan worden sein, aber der wenig
spürbare kommerzielle Erfolg der als Extrem-Modell positionierten Uhr mit
Drehringsperre dürfte es rechtfertigen, eher auf die aktuellen
Entwicklungen zu fokussieren, die nach ein paar wenig inspirierten
Big Bangs mit Drehring nach 18 Monaten Entwicklungszeit zur
bedeutend eigenständigeren Oceanographic geführt haben…
Und Entwicklungen gibt es bei der
Oceanographic wahrlich genug zu vermelden: 4‘000 Meter Wasserdichtheit
(getestet auf 5‘000 Meter) bedeuten im Geburtsjahr 2011 zwar keinen
eigentlichen Rekord mehr, aber dennoch eine mehr als respektable
Leistung (auch angesichts des vergleichsweise komplexen Gehäuses). Und verewigt die
Uhr als vermutlich erste mechanische Taucheruhr mit innenliegender
Lünette, die eine solche Tiefe nachweisbar aushält. Ihr verdankt sie
auch die charakteristische Krone mit Schutzbügel bei 2 Uhr, enorme 48mm
Gehäuse-Durchmesser sowie eine mehr als stattliche Bauhöhe, bei der
alleine schon 6.5mm aufs entspiegelte Saphirglas entfallen. Kurz gesagt: Die
Uhr ist in sämtlichen Aspekten laut, und das auch durchaus gewollt.
Fusion und Funktion
Selbstverständlich ist die Frage mehr als
berechtigt, wann aus „gut gemeint“ gar „zu viel des Guten“ wird.
Beispiel gefällig? - So
lässt sich der innenliegende Drehring der Oceanographic 4000 erstmalig
nur einseitig bedienen, in der Gegenrichtung läuft die Krone im Leeren. Völlig korrekt natürlich und technisch zudem
mehr als interessant, aber gerade Taucheruhren mit innenliegender
Lünette begründeten diese beidseitige Konstruktion ja bislang genau mit der
Unmöglichkeit des Verstellens durch äussere Einflüsse. Und das sogar mit
Recht. Nun gut, man kann
ja schliesslich nie sicher genug sein, und bei dem Preis der Uhr darf
man schliesslich ruhig auch etwas mehr Raffinesse und Innovation erwarten.
Was vermutlich dazu führte, die besagte Krone bei 2 Uhr auch gleich noch verschraubt auszulegen. Und abschliessend
- man kann ja nie wissen - gut platziert unter einem
aufklappbaren Schutzbügel mit Ring gegen seitliche Stösse zu versorgen. Also alles in allem drei happige
Sicherheitsstufen, die vermutlich jedes Abschussprotokoll von
Interkontinentalraketen wie eine Einladung zum Kindergeburtstag erscheinen lassen…
Oder mit anderen Worten: So gefährlich ist das
Tauchen nun auch wieder nicht, und die Handhabung der Uhr sollte nicht
komplexer sein als der Umgang mit Mischgas-Tauchgeräten. Damit aber
genug Dampf abgelassen, Themenwechsel: In der Gehäuseflanke bei der
10-Uhr-Position findet sich bei sämtlichen Modellen das automatische Heliumventil (HEV), das natürlich bei
einer Uhr dieses Kalibers ebenfalls nicht fehlen durfte, aber einzig bei
einer sehr überschaubaren Zielgruppe Verwendung finden wird.
Kurz gesagt: Konstruktiv ist die Oceanographic eine insgesamt mehr als
respektable Leistung, praktisch in Zeiten von Tauchcomputer und Co.
natürlich ein anachronistischer Superlativ, was aber wiederum
hervorragend zu Hublot (wie auch zur Luxusuhrenindustrie per se) passt und auf
einer Website wie dieser deshalb kaum erwähnt geschweige denn verteidigt werden müsste.
Deshalb etwas
subjektiver: Die Oceanographic ist auf ihre eigene Art charmant
dekadent, wofür man ihr noch nicht mal böse sein mag. Sie ist
durchs Band auf ihre ganz eigene Art beeindruckend, angefangen bei der Optik, der Materialwahl bis hin zu den
gebotenen Features.
Unbestreitbar praktisch hingegen ist das
Bandwechselsystem von Hublot: Durch Reindrücken der mit einem Dreieck
markierten, gefederten Fläche auf dem Bandanstoss entriegelt sich das
Band und lässt sich relativ schnell und mühelos wechseln. Dies freilich
zu Lasten zukünftiger Bandoptionen von Drittanbietern, da mit einem proprietären Anschluss
natürlich auch nur passende Bänder verwendet werden können.
Aber der einfache Wechsel hatte ja auch einen
Grund: Für den (potentiellen) Einsatz unter Wasser
liefert Hublot nämlich ein jeweils auf das gewählte Modell abgestimmtes alternatives Band mit,
das nun auf Knopfdruck über den Tauchanzug geschnallt werden kann.
Die Oceanographic bietet somit in der Summe eine Fusion aus
entweder Karbon, Gold (Gehäuse) resp. Titan (Gehäuse resp. -boden) mit
Verbundkunstharz (Zwischengehäuse), Saphirglas, Edelstahl (HEV) und
Kautschuk (Kronenüberzug und Band) sowie einem Nylon-artigen Band fürs
Tauchen.
Mission impossible
Wer sich mit Hublot etwas eingehender beschäftigt,
weiss auch, dass nebst allerlei Materialfusion auch die Flut an Sondereditionen und Farbvarianten relativ
schnell nicht mehr zu bewältigen ist. Nichtsdestotrotz soll hier dennoch
im Sinne der Geschichtspflege kurz der Versuch unternommen werden, so
etwas wie eine zeitliche Abfolge zumindest in die Gründungsmitglieder
der neuen Familie zu bringen:
Gestartet wurde im Frühjahr 2011 mit der
Dreizeigerversion in Titan (Ref. 731.NX.1190.RX, siehe Abbildung rechts
ganz oben) zu einem Stückpreis von CHF 17‘900.- sowie zeitgleich einer
nochmals spürbar teureren Version im leichteren Karbonfaser-Gehäuse
(Ref. 731.QX.1140.RX, rechts unten abgebildet) zu CHF 23‘900.-, beide
vermutlich limitiert auf 1'000 und 500 Exemplare. Der Name „Oceanographic“
wurde bei der eher dezenten Präsentation in Basel noch nicht wirklich aktiv kommuniziert.
Im Juni folgte dann der quasi offizielle
Launch im ebenso renommierten wie geschichtsträchtigen Musée
Océanographique in Monaco, und vermutlich auch die endgültige
Etablierung des damit verbundenen Kollektionsnamens.
Unklar ist, ab wann
auch der Gehäuseboden diese Kooperation spiegelte (frühe Bilder zeigen
einen massiven Boden mit Hublot-Logo, spätere den rechts abgebildeten),
oder ob es sich bereits um je zwei Editionen handelte (erwähnte ich
eigentlich schon, dass eine Modell-Übersicht bei Hublot schwierig zu
erstellen ist?).
Für die Only Watch 2011 Auktion im Sommer 2011
steuerte Hublot dann bereits ein erstes Sondermodell (Ref. 731.QX.1130.GR.OWM11)
in einmaliger Ausführung bei (Karbon-Gehäuse und rote Farbakzente, LOT
22), das anschliessend für Euro 33‘000.- einen neuen Besitzer fand.
2012 folgte
mit der „All Black Blue“ (Ref.
731.QX.1190.GR.ABB12) eine Karbon-Variante mit blauen
Akzenten, während die „Carbon
Denim“ (Ref.
731.QX.5190.GR)
ein
durchgängig blaues Zifferblatt aufweist. Mit
der rechts unten prominent abgebildeten „King Gold White“ (Ref.
731.OE.2180.RW) lancierte Hublot dann im selben Jahr
eine auf 100 Stück limitierte
weiss-goldene Version, wobei das verwendete Gold als Besonderheit mit
einem 5% Platinanteil
aufgewertet wurde (die Zwischenstücke sind mit Ausnahme der
Karbon-Variante jeweils aus gefärbtem Verbundkunstharz, bei der Krone
kommt wie schon erwähnt zusätzlich Kautschuk zum Einsatz).
Als bedeutend maskulinerer Gegenpart erweist sich hier die schwarz-goldene
King Gold (Ref.
731.OX.1170.RX).
Mit der
„King Power Alinghi“ wurde 2012 das achte bekannte Modell (farblich
nicht ganz unähnlich dem Only Watch Modell, aber mit entsprechendem
Alinghi-Logo auf dem Zifferblatt) mit 100 Exemplaren in die Kollektion
aufgenommen, um - für eine Taucheruhr dieses Kalibers vielleicht eher
unpassend - das Sponsoring-Engagement der Marke im Segelsport zu
würdigen.
Und was in
weiser Voraussicht die Weiterführung einer solchen Liste noch mehr
verunmöglichen dürfte, präsentierte Hublot dann zum Jahresausklang 2012
mit der "Caribbean Special Edition": rund 100 Exemplare mit blauer
Leuchtmasse, die sich auf neun Inseln der Karibik verteilen (mit
entsprechender Bodengestaltung): 15 Stück für Aruba (Ref.
731.NX.1170.GR.CAR12), St. Thomas (Ref. 371.NX.1170.GR.CST12) und St.
Maarten (Ref. 731.NX.1170.GR.CSM12), je 10 für Barbados (Ref.
731.NX.1170.GR.CBA12), die Caymans (Ref. 731.NX.1170.GR.CCA12), Cozumel
(Ref. 731.NX.1170.GR.CCO12), 5 für Curaçao (Ref. 731.NX.1170.GR.CCU12)
und Puerto Rico (Ref. 731.NX.1170.GR.CPR12) und 20 für Nassau (Ref.
731.NX.1170.GR.CNA12).
Apropos Blau: Im Februar
2013 folgte dann eine, wenn nicht die erste wirklich
polarisierende Variante der Oceanographic, aber immerhin in einer
überschaubaren Auflage von 21 Stück: Die "Oceanographic 4000 Jeans"
(Ref. 731.QX.2700.NR.ZEC13) mit Karbon-Gehäuse und – wie der Name schon
andeutet als eigentlichem Clou - einem Zifferblatt aus Jeansstoff. Die
Uhr ist exklusiv über die Boutiquen von Zegg & Cerlati erhältlich.
Anlässlich der Baselworld
2013 erhielt die Oceanographic 1000 ein Schwestermodell im
Karbonfaser-Gehäsue, limitiert auf 1'000 Exemplare.
Sämtliche Uhren verfügen über einen massiven Gehäuseboden aus Titan (Härtegrad
2), im Innern kommt das als
HUB1401 bezeichnete Inhouse-Kaliber zum
Einsatz.
Auf 180
Das verwendete automatische Werk verfügt über
eine Gangreserve von rund 42 Stunden, verfügt über 23 Lagersteine und besteht
insgesamt aus 180 Bestandteilen, die meisten davon in entweder
vergleichsweise eher ungewohnten Materialen ausgeführt und/oder
geschwärzt.
Bedient wird das mit
HUB1401 bezeichnete Kaliber über die zweite, ebenfalls verschraubte
Krone bei 4 Uhr. Mangels persönlicher Erfahrungswerte mit dem
automatischen Werk soll auf eine Bewertung an dieser Stelle verzichtet
werden. Daten, Herkunft und Aufbau lassen aber im Sinne von "in dubio
pro reo" grundsätzlich schon mal Gutes vermuten, basiert die Entwicklung
doch primär auf dem Valjoux 7750.
Die Grundsatzfrage
Die Oceanographic ist eine typische Uhr der
Kategorie „sie könnte schon, wenn man denn nur mögen wollen täte“.
Selbstverständlich wird sie nicht nur angesichts ihres Preises eher
selten am Arm eines passionierten Tauchers zu finden sein – Käufer
dieser Uhr lassen vermutlich eher für sich tauchen. Und selbstverständlich ist das
ebenso komplexe wie verwinkelte mehrteilige Gehäuse mit all seinen
Kanten und Vertiefungen (ähnlich dem Anflug durch den Graben des Todessterns) eher
ungeeignet für Salzwasser-Verkrustungen, Kontakt mit Tauchequipment und dergleichen.
Selbstverständlich ist sie mit
ihren 48mm auch äusserst knapp an der Grenze des Tragbaren (und definitiv
weit weg von Understatement), und selbstverständlich ist der innere
Drehring dermassen gesichert, dass der Versuch eines Einsatzes im Wasser
vermutlich unweigerlich zu Wutanfällen, gefolgt von Weinkrämpfen führen
würde. Aber irgendwie ist sie halt trotzdem einfach nur – und man möge
die Wortwahl entschuldigen – geil. Vielleicht auch nur zum stundenlangen
Befummeln auf dem Sofa einer Yacht im Hafen an der Côte d‘Azur.
Vielleicht. Irgendwie muss man sich die Zeit in einem solch unwirtlichen
Habitat ja schliesslich vertreiben
können, und das gedankliche Eintauchen ist in diesem Fall gefahrlos bis 4'000
Meter möglich…
Vermutlich wird sich aber ein überproportional
grosser Teil der wahren Träger
dieser Uhr wohl kaum je solche Gedanken machen, und das könnte
vielleicht nicht nur der grösste, sondern auch zentralste Kritikpunkt an
der Oceanographic 4000 sein. Und damit zur grossen kleinen Schwester:
Eine Neue mit zwei neue Kronen
Erneut eher inoffiziell zeigte Hublot an der
Baselworld 2012 erstmals eine komplett neue Erweiterung der Oceanographic-Familie: Die King Power Oceanographic
1000 (Ref. 732.NX.1127.RX), immer noch bis 1‘000 Meter wasserdicht. Sie bringt als zusätzliche
Komplikation einen Chronographen mit zentraler Minute und Sekunde mit –
eine Funktion, die fürs Tauchen ebenso praktisch wie naheliegend ist,
spart man mit Aktivierung bei Tauchbeginn doch fast schon den Drehring
ein (resp. gewinnt neue Möglichkeiten zur Dekopausen-Messung).
Das Gehäuse der rechts abgebildeten Version
ist mehrheitlich in Titan gehalten, die Krone zur Bedienung der
innenliegenden Lünette (ebenfalls einseitig rastend) wanderte auf die 10
Uhr-Position, und der aufklappbare Schutzbügel ist etwas weniger prominent
ausgefallen.
Das verwendete Werk unter der Bezeichnung HUB4160 kommt im Vergleich zum Dreizeigermodell
entsprechend angewachsen mit 234
Teilen und 25 Lagersteinen daher, die Gangreserve liegt aber unverändert
bei rund
42h.
Der Chrono braucht nicht nur mehr Teile,
sondern macht auch doppelt Freude: dank seines zentralen Minutenzeigers
und dank der Umsetzung der verschraubbaren Drücker (siehe Abbildung
rechts), die alleine schon einen Testbericht verdient hätten. Ebenfalls
ein Faktor, der sich beim zu
erwartenden Preis natürlich bemerkbar machen wird; zum Zeitpunkt dieses
Artikels war die Oceanographic 1000 weder offiziell lanciert, noch
Zahlen kommuniziert worden, aber erwartungsgemäss dürfte der Stückpreis
spürbar über CHF 20‘000.- liegen.
Insgesamt wirkt der Chrono im Vergleich zum
Schwestermodell etwas (wenn man das überhaupt noch so nennen kann) ziviler
und weniger einschüchternd im
Auftritt, was vermutlich durch den etwas flacheren Aufbau und den
durch die Drücker optisch etwas verteilteren Gesamteindruck erklärt
werden kann.
Andrerseits ist und bleibt auch die
Oceanographic 1000 eine wahre Königin, wenn es ums stilgerechte
Zelebrieren von Over-Engineering geht. Aber das ist auch in diesem Fall irgendwie ok.
Fazit. Oder so.
Beide Uhren sind herrlich irrational, ungemein faszinierend und
erfreulich eigenständig, dabei so typisch Contemporary Hublot wie's nur geht. Beide
gibt man nur ungern wieder aus der Hand, trotz oder vielleicht gerade
deswegen.
Und wäre die Preisgestaltung
beim Dreizeigermodell in Titan eher in Richtung der
Deepsea resp.
Fifty
Fathoms
ausgefallen, bestünde vielleicht eine reale Chance, trotz aller
Unvernunft hier irgendwann mal richtige Unterwasser-Aufnahmen der Uhr zu
sehen. So aber werde zumindest ich mir wohl oder übel eher eine Möglichkeit
suchen, mich bei zu erwartenden Entzugserscheinungen mit der Kollektion
vorerst stundenweise auf Leihbasis abgeben zu können...
Oder anders gesagt: Manchmal ist
Over-Engineering nicht nur unvernünftig, sondern unerklärlicherweise
auch unwiderstehlich.
Anmerkungen: Die
Abbildungen rechts zeigen im Fall der Oceanographic 1000 und der
Oceanographic 4000
„King Gold White“ Vorserienmodelle, die sich in Einzelheiten vom
Serienmodell erfahrungsgemäss unterscheiden können (beispielsweise
punkto Limitierung).
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