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Die
Anatomie eines Zwiespalts Omega Seamaster Professional "Planet Ocean" 600m/2000ft
Wunderschöne Uhr, starke Marke mit noch stärkerer Historie im
Taucheruhren-Bereich, hoher, aber argumentierbarer Preis, nahezu perfekte
Verarbeitung: Alles in allem dürften sich an der Planet Ocean von Omega
wahrlich wenig Kritikpunkte finden lassen, die einen Kauf verhindern
könnten. Und doch – oder vielleicht gerade deshalb – will Omegas jüngstes
wasserdichtes Flaggschiff als Taucheruhr nicht mehr so recht ins Bild
passen – vermutlich auch deshalb, weil mit dieser Uhr definitiv klar wird,
welche Richtung der Gigant aus Biel einschlägt.
Eine
Kritik auf hohem Niveau:
2004
hätte das Jahr sein sollen, da Omega endlich wieder eine bis 600 Meter
wasserdichte Uhr im Sortiment führte. Hätte. Denn zur Überraschung manchen
Fans tauchte die Uhr in Basel nicht auf (was Gerüchten zufolge übrigens
wenig mit dem Produkt, aber viel mit dessen Kommunikation im Markt zu tun
hatte). Erst ein Jahr später wurde die als Planet Ocean bezeichnete Linie
dann endlich vorgestellt und - nochmals ein Jahr später - im Jahr 2006 um
eine Chrono-Version erweitert.
Tiefer Griff in die Geschichtskiste
Dass sie schon von Genurt an wie ein grosser Klassiker wirkt, hängt
damit zusammen, dass man sich optisch auch tüchtig bei den Klassikern
bediente: Während die Lünetteneinlage an die erste Seamaster Taucheruhr
von 1957 (CK 2913) erinnert, stammen Gehäuse und Gesamteindruck eher vom
64er Modell ab.
Bei
den Zeigern hat man sich – wie schon bei der Aqua Terra – bei der
nicht-tauchenden Railmaster/Ranchero bedient. Das Heliumventil
schliesslich wurde von der 1993 lancierten Seamaster 300 (Ref. 2531.80.00)
übernommen; mit dieser Uhr teilt sich die Planet Ocean auch die Verbindung
zu James Bond, die beide im Rahmen eines eher breit angelegten Product
Placements bspw. bei „Casino Royale“ (2006) publikumswirksam inszeniert wurden.
Keine Verwandtschaft besteht hingegen zwischen der legendären
Seamaster
Professional 600 und der aktuellen Seamaster Planet Ocean 600. Obschon
mancher Fan damals hoffte, die legendäre „Ploprof“ würde doch noch
innerhalb der Museums-Linie neu aufgelegt (was erst 2009
passieren sollte), ist bis auf die
Tiefenbezeichnung keine direkte Verwandtschaft spürbar.
Und
dies ist vielleicht der grösste Kritikpunkt, der sich an der Planet Ocean
finden lässt: Obschon sie optisch nahtlos in die
Historie von Omega zu
passen scheint, bedeutet diese Uhr bei genauer Betrachtung eine radikale
Abkehr von einer Taucheruhren-Philosophie, die bei Omega mindestens seit
1957 herrschte: Richtige Taucheruhren zu bauen.
Die
als „Professional“ geführte Planet Ocean ist zwar passenderweise für
stattliche Tiefen ausgelegt, bietet aber beispielsweise punkto
Ablesbarkeit wenig der Vorteile, die man bislang von Omega gewohnt war:
Der fürs Tauchen wichtige Minutenzeiger wird vom Stundenzeiger an
Prominenz übertroffen, die Lünette ist aufgrund der nach aussen gerückten,
etwas plattgedrückten Zahlen schwerer abzulesen, die Entspiegelungsschicht
sehr anfällig und insgesamt ist die
aufwändig bearbeitete Uhr mit Speedmaster-Flanken fast schon zu schade und filigran für den
Einsatz beim Gerätetauchen.
Der
ebenfalls "Professional" Chronograph verhält sich da nicht
anders: obschon die Drücker bis 600 Meter
dicht bleiben, vermisst man bei der Gestaltung der Totalisatoren die
ansonsten eher aufs Tauchen fokussierte Akzentuierung der Zeiger. So ist
es "nur" ein weiterer Chrono mit bekanntem Layout, den man jetzt auch noch im
wasserdichten Gehäuse von Omega findet. - Vorbei die Zeiten, da man noch
zentral aus der Mitte eingesetzte Minutenzähler finden konnte.
Es
scheint, als hätte sich Omega mit der Planet Ocean erstmals bewusst
entschieden, eine „Dress Watch“ anstelle einer „Tool Watch“ zu lancieren.
Da passt es perfekt, dass man eine Uhr, die doch immerhin mit unübersehbar
platziertem und nun auch angeschriebenem Heliumventil ausgestattet wurde,
serienmässig mit Krokolederband und Faltschliesse anbietet.
Diese Kritik mag nun extrem nach Haarspalterei klingen, schliesslich
werden heute generell praktisch keine Taucheruhren mehr im realen Einsatz
verwendet – aber bislang hat man auch bei Omega in der jüngeren
Vergangenheit stets darauf geachtet, ein „man könnte
problemlos, wenn man wollte“ glaubhaft zu zelebrieren.
Und
hier genau liegt der Zwiespalt: Mit
der Planet Ocean hat das Unternehmen einen Grossteil seiner
Taucheruhren-Kompetenz bewusst aufgegeben, um neue Käuferschichten zu
erreichen - was mit diesem durchwegs gelungenen Produkt selbstverständlich
auch gelingen wird. Die Frage ist nur, ob es sich langfristig auszahlt,
mit einer Uhr, die offen zum Gimmick steht und sich dadurch etwas um ihre
Glaubwürdigkeit bringt, die erklärte Konkurrenz in Genf angreifen zu wollen. Denn:
Auch heutige Taucheruhren leben vom Mythos des realen Einsatzes – von der
Planet Ocean hingegen wird man in Zukunft kaum hören, dass sich
Profitaucher XY auf das Produkt verlässt.
Und
während sich kleinere Hersteller auch heute erfolgreich bemühen, das Thema
Taucheruhr stets um eine Innovation zu bereichern und bewusst die Nähe zur
Praxistauglichkeit suchen, bietet die Planet Ocean wenig von dem, was eine
Seamaster 1000, Ploprof,
120 etc. ausmachten – den Willen, eine Uhr für
den angedachten Verwendungszweck ständig zu optimieren.
In
diesem Sinne ist es vielleicht auch charakteristisch, dass man für die
fiktive Taucheruhr Planet Ocean u.a. auf einen fiktiven Geheimagenten als
Testimonial zurückgegriffen hat. Auf einen Agenten, der sich - im Vergleich zu
uns Normalsterblichen - zum Glück nicht selbst für ein Modell entscheiden
musste – diese Mission erweist sich nämlich angesichts der breiten Palette
als eher schwierig:
Artenvielfalt Wie von Omega gewohnt, findet man auch innerhalb der Planet Ocean Reihe
wieder eine Vielzahl von Varianten. Kurz zusammengefasst gibt es in erster
Linie eine „kleine“ mit 42 mm Durchmesser und eine wirklich grosse mit
45.5 mm Durchmesser. – Mit jeweils unterschiedlicher Fräsung am
Lünettenrand (die 42er orientiert sich klarer an der
Vorlage von 1964).
Seit
2006 gibt’s dann noch den bereits erwähnten Chronographen, mit rund 45.5 mm
Durchmesser und knapp 18 mm Höhe ein eher aus Trend-Überlegungen
geschaffener Gigant fürs Handgelenk. Seit 2007 gibt's u.a. auch noch eine
Vollgold-Version sämtlicher Gehäuse-Grössen und -Varianten, die soll aber
die weiteren Überlegungen nicht weiter beeinflussen.
Hat
man die grundsätzliche Wahl zwischen diesen drei Varianten getroffen,
steht als nächstes die Wahl des Drehrings an: Eine dem Zeitgeist
entsprechende orange und eine klassisch schwarze Lünetteneinlage stehen
derzeit zur Verfügung, und zum Glück hat Omega trotz mehrfach öffentlich
erklärter Kampfansage an Rolex darauf verzichtet, auch noch einen grünen
Drehring anzubieten. - Noch, denn wer weiss, wie Omega das Jubiläumsjahr
2007 (50 Jahre Seamaster-Taucheruhren) begehen wird.
Zurück zur Vielfalt: Beim jederzeit matt-schwarzen Zifferblatt wählt man
zwischen weissen oder orangen, fast roten Ziffern, und beim Band hat man
schlussendlich die Qual der Wahl zwischen Stahlband, gummiertem Band,
Krokodilleder- oder Kautschukband in den Farben braun, schwarz oder
orange.
Insgesamt stehen somit derzeit (anfangs 2007) knapp 30 (!) unterschiedliche Planet Oceans
in den Auslangen
bereit (siehe hierzu auch Übersicht ganz unten), Sondermodelle mit
Steinbesatz nicht eingerechnet. Und die Chancen stehen gut, dass diese
Vielfalt mit wachsendem Alter der Familie nochmals massiv zunehmen wird
(Nachtrag: wie man bereits 2007 sehen konnte).
Wer
sich nun angesichts dieser fast schon inflationären Menge schwer tut, eine
Entscheidung zu treffen, kann beruhigt sein: Der Drehring lässt sich
vergleichsweise einfach wechseln, Bänder sowieso und der Unterschied
zwischen den Zifferblättern ist doch eher gering.
Zu
den Bändern folgender Rat: Mit 100 Franken Aufpreis beim angenehm massiven
Stahlband (das bei gewissen Handgelenken zum Abstehen neigt und der Uhr
etwas vom klassischen Look nimmt) sollte man sich vor dem Kauf überlegen,
welche Variante insgesamt die preislich attraktivste ist - ein späterer
Kauf des Stahlbands könnte je nach Konfiguration zu einem höheren
Totalpreis führen.
Ebenfalls ist es ratsam, bei der Wahl der Gehäuse-Grösse wohl überlegt
zu entscheiden:
Die
Qual des "Choice of" Wer sich in den Chrono oder in die limitierte James-Bond-Edition verguckt
hat, wird’s bedeutend einfacher haben. Wer sich hingegen generell zwischen
den 42 und 45.5 mm Dreizeigeruhren entscheiden darf, wird sich folgende
Fragen stellen müssen: Soll man das ziemlich grosse Top-Modell der Linie
nehmen, oder begnügt man sich mit der angesichts der grossen Schwester
fast schon zum Damenmodell degradierten Kleinen?
Wie lange hält der Trend
der Oversize-Uhren noch an, und wie wichtig ist dem künftigen Besitzer
eine harmonische Platzierung des Datumsfensters auf dem Zifferblatt? Kann
dieser damit leben, dass – besonders beim grossen Dreizeiger-Modell – das
Werk im Vergleich zum Gehäuse fast schon grotesk klein ist (zwischen
Gehäuserand und Werk liegt auf jeder Seite immerhin ein ganzer Zentimeter)? Und:
Soll man es ausnahmsweise mal bunt treiben, oder hat man sich vielleicht
an den rot-orange Elementen bald satt gesehen?
Selbstverständlich handelt es sich hierbei um durchwegs komfortable
Probleme, derer man eigentlich dankbar sein muss, sie zu haben.
Nichtsdestotrotz dürfte manch weniger spontane Käufer mit gefüllter
Brieftasche dennoch erst einmal wieder ohne Uhr abziehen, wenn die
Entscheidung eben doch etwas zu schwierig war.
Der vielleicht längste Name der Welt Nicht minder vielfältig ist die Namensgebung der Planet Ocean: Als „Omega
Seamaster Professional 600 Meter Planet Ocean“ tut man gut daran, nur nach
einer Planet Ocean zu verlangen - ansonsten riskiert man schon nach der
Begrüssung des Händlers einen leichten Sauerstoffmangel.
Dementsprechend bietet das Zifferblatt auch einiges an (überflüssiger)
Lektüre, schliesslich wollte man auch nicht verschweigen, dass das
verwendete Werk mit einer co-axialen Hemmung versehen wurde und die
Chronometer-Prüfung bestanden hat.
Weitere Haare in der Delikatess-Suppe Bleiben wir noch kurz bei den bislang unerwähnten, subjektiven Schwächen der Uhr, bevor wir zum
Lobgesang kommen.
Erstens: Auch wenn die Mehrheit der Käufer die Pfeilspitze am
Minutenzeiger als gelungen empfinden wird und Kritik daran wenig ändert,
er ist und bleibt gewöhnungsbedürftig. Und Omega selbst hat schon mehrfach
bewiesen, dass bei dieser als „Broadarrow“ bekannt gewordenen Zeigerform
der Minutenzeiger sehr wohl auch ohne Pfeilspitze auskommen kann.
Zweitens: Wenn die Uhr schon mit einem verschraubbaren Heliumventil ausgestattet
ist, hätte diese Krone im Durchmesser mit dem Pendant bei 3 Uhr mitziehen
können.
Drittens: Nimmt man Drehring-Fräsung, Kronen-Riffelung und – im Falle des
Chronos – die Fräsung der Drücker-Führung zusammen, hätte etwas mehr
Einheit zu einem noch stimmigeren Bild geführt.
Und
viertens: Auch wenn man sich das von Omega gewohnt ist - ein etwas satterer
Klang der Lünette beim Drehen und etwas weniger Exemplare mit leicht versetzt zur
12-Uhr-Markierung eingepassten Lünetten-Einlagen wären wünschenswert
gewesen.
Nicht ganz plausibel ist der unterschiedliche Einsatz der Fräsungen - eine
Variante, die Omega-klassische, hätte vollauf gereicht; die etwas nach
Rolex riechende Big-Size-Variante hingegen hätte man sich sparen können.
Überirdisch Genug Kritik, kommen wir zu anderen Seite des Zwiespalts:
Schlichtweg atemberaubend präsentiert sich nämlich die Rückseite der Planet Ocean.
-
Die Gravur des obligaten Seepferdchens (resp. der Casino-Royale-Schriftzug) ist von einer Qualität, die man von
Omega bislang nicht gewohnt war. Was sich schlussendlich ja auch im
angehobenen Preis reflektiert.
Nicht reflektierend ist übrigens das entspiegelte
Saphirglas: Hier taucht der Betrachter direkt ins Zifferblatt ab, das mit
applizierten und aufgedruckten Elementen keinen Grund zur Kritik gibt. Im
Gegenteil.
Und das trifft auch auf den Rest der Uhr zu: faszinierend schön.
Innere Werte Vom ETA Basis-Werk bei der Dreizeiger-Uhr ist – bis auf dessen
zuverlässige Dienste - wahrlich nicht mehr viel zu erkennen:
Die veränderte Automatikbrücke und der Unruhkloben, die Co-Axial-Hemmung,
die Feinregulierung und die
reduzierte Frequenz auf 25'200 A/h rechtfertigen eine eigene
Kaliberbezeichnung des COSC-geprüften Werks mehr als genug.
Identisch sieht’s beim Chronographen-Modell aus: Der auf einem Piguet-Werk
basierende Schaltradchrono wurde ebenfalls aufwändig umgebaut und macht
nun als Kaliber 3313 auch hinter dem massiven Gehäuseboden eine ausgezeichnete
Figur.
Auf
die Vor- und möglichen Nachteile der co-axialen Hemmung soll an dieser
Stelle nicht näher eingegangen werden - das prinzipiell spannende und
vielversprechende Konzept ist zwar erfolgreich industrialisiert worden,
aber nach wie vor zu jung, um ein erstes Urteil
über dessen prognostizierten Vorteil der längeren Service-Intervalle zu fällen. Es funktioniert, was will man mehr?
Fazit
In den
über 70 Jahren kontinuierlicher Pionierleistung als Hersteller
wasserdichter Uhren und insbesondere von kompromisslosen Uhren für den
Taucheinsatz, wurde hier ein wunderschönes, perfekt verarbeitetes aber
Innovations-freies Flagschiff-Modell der Seamaster-Taucheruhren-Kollektion
geschaffen, das - eigentlich einmalig - nicht in erster Linie für Taucher,
sondern für Strandgänger und Schwimmer produziert wurde.
Omega als
Synonym für Plongeur-Zeiger, der Drehring-Sperre, als Saphirglas-Pionier,
als früher Hersteller von benutzbaren Tauch-Chronos etc. etc. hat seine
gewaltige Historie inhaltlich eher stiefmütterlich behandelt, um eine
elegante - bizarrerweise mit Heliumventil und Professional-Zusatz
versehene – Pseudo-Taucheruhr zu lancieren, mit der man Rolex angreifen
will.
Etwas mehr
Bekenntnis zur eigenen, reichen Geschichte, etwas mehr Anlehnung an die vergangenen
Klassiker, und die Planet Ocean hätte nicht nur äusserlich, sondern
insgesamt zu einer der schönsten Taucheruhren der Gegenwart werden können. So aber
zeigt sich überdeutlich, dass man zu Gunsten neuer Käuferschichten auf
manches verzichtet hat, um Omega ein grosses Stück in Richtung des alten
Platzes in der Welt der Uhren zurückbringen.
Insofern gilt
folgender Kompromiss vielleicht als perfektes Urteil zu einer Uhr, die man
nur ungern kritisiert: Es ist eine wunderschöne
Hommage an vergangene Taucheruhren, deren Kauf man kaum bereuen wird.
Überblick
(Stand 2006, erweitert 2007 um die Rotgold-Modelle)
Anmerkung: Die folgende Liste umfasst keine Sondermodelle mit Steinbesatz.
Sämtlichen aufgeführten Modellen gemein sind
folgende Eigenschaften (mit teilw. Ausnahme der Rotgold-Versionen): Sie verfügen allesamt über
Sekundenstopp, Datum-Schnellschaltung,
verschraubte Krone und Boden, eine einseitig drehbare Lünette mit
60er-Rastung, ein bombiertes,
entspiegeltes Saphirglas, ein Heliumventil verschraubbar bei 10 Uhr,
Gehäusedeckel mit Gravur sowie schwarze Datumscheibe mit weisser Schrift;
das Omega-Logo auf dem matt schwarzen Zifferblatt und die Indexe sind appliziert,
die Zeiger poliert. Als
Leuchtmasse kommt Superluminova zum Einsatz. Die Stahlbänder verfügen über
eine ausklappbare Verlängerung, die Drücker des Chronograph-Modells sind
jeweils in der identischen Farbe des Drehring-Einsatzes gehalten und bleiben bis
600 Meter Tiefe bedienbar. Bänder sind entweder mit Dorn- oder
Faltschliesse ausgerüstet. Der zentrale Sekundenzeiger hat eine rote resp.
dunkelorange (im Anschluss der Einfachheit halber als "rot-orange"
aufgeführt) Spitze.
| Referenz |
Eigenschaften |
Preis
(CHF) |
| |
|
|
| Dreizeiger-Uhr |
Durchmesser: 42 mm, Höhe: 14.2 mm, Gewicht: ca. 111g
(Stahl-Variante ohne Stahlband) Werk: Kal. 2500 (Basis Omega Kal. 1120 resp. ETA 2892-2, 44h Gangreserve, Co-Axial-Hemmung, Chronometer-geprüft) |
|
|
2909.50.38 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, oranges Krokodillederband mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 2909.50.00 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, Stahlband |
3'900.- |
| 2201.50.00
|
Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, Stahlband |
3'900.- |
| 2901.50.37 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt,
Krokodillederband mit weisser Ziernaht |
3'800.- |
| 2901.50.91
|
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt,
schwarzes Kautschukband |
3'800.- |
| 2901.50.91 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, schwarzes Kautschukband |
3'800.- |
| 2201.51.00 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, Stahlband |
3'900.- |
| 2901.51.82
|
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, schwarzes Band mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 2901.50.81 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit weissen Ziffern, schwarzes Band mit weisser Ziernaht |
3'800.- |
| 2909.50.82 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, schwarzes Band mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 2909.50.83 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, oranges Band mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 222.63.42.20.01.001 |
Rotgold-Version: Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, schwarzes Band |
|
| 222.60.42.20.01.001 |
Rotgold-Version: Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, massives Rotgoldband |
|
| |
|
|
| Dreizeiger-Uhr, Big Size |
Durchmesser: 45,5 mm, Höhe: ca. 14.2 mm, Gewicht: ca.
120g (Stahl-Variante ohne Stahlband) Werk: Kal. 2500 (Basis Omega Kal. 1120 resp. ETA 2892-2, ca. 44h Gangreserve, Co-Axial-Hemmung, Chronometer-geprüft) |
|
| 2900.50.91 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit weissen Ziffern, schwarzes Kautschukband |
3'800.- |
| 2900.51.82 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, schwarzes Band mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 2200.51.00 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, Stahlband |
3'900.- |
| 2200.50.00 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit weissen Ziffern, Stahlband |
3'900.- |
| 2208.50.00 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, Stahlband |
3'900.- |
| 2900.50.81 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit weissen Ziffern, schwarzes Band mit weisser Ziernaht |
3'800.- |
| 2908.50.82 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, schwarzes Band mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 2908.50.38 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, oranges Krokodillederband mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 2908.50.83 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, oranges Band mit oranger Ziernaht |
3'800.- |
| 2907.50.91 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit weissen Ziffern, rot-oranges 007-Logo als Gegengewicht am
Sekundenzeiger, schwarzes Kautschukband, Casino-Royale-Gravur auf
Gehäusedeckel, fortlaufend nummeriert, limitiert auf 5007 Exemplare |
3'950.- |
| 222.63.46.20.01.001 |
Rotgold-Version: Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, schwarzes Band |
|
| 222.60.46.20.01.001 |
Rotgold-Version: Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, massives Rotgoldband |
|
| |
|
|
| Chronograph |
Durchmesser: 45,5 mm, Höhe: ca. 17.9 mm Werk: Kal. 3313 (Basis Piguet Kal. 1285/7, ca. 55h Gangreserve, Co-Axial-Hemmung, Chronometer-geprüft) |
|
|
2918.50.82 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt mit rot-orangen
Ziffern und (bei sämtlichen orangen Modellen) rot-oranger
Totalisatoren-Umrandung, schwarzes Band mit oranger Ziernaht |
6'000.- |
|
2210.50.00 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt,
Stahlband |
6'100.- |
|
2210.51.00 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, Stahlband |
6'100.- |
|
2218.50.00 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, Stahlband |
6'100.- |
|
2910.50.81 |
Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, schwarzes Band mit weisser Ziernaht |
6'000.- |
|
2910.51.82 |
Schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt mit rot-orangen
Ziffern, schwarzes Band mit oranger Ziernaht |
6'000.- |
|
2918.50.83 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, oranges Band mit oranger Ziernaht |
6'000.- |
|
2918.50.38 |
Orange Lünette, schwarzes Zifferblatt
mit rot-orangen Ziffern, oranges Krokodillederband mit oranger Ziernaht |
6'000.- |
| 222.63.46.50.01.001 |
Rotgold-Version: Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, schwarzes Band |
|
| 222.60.46.50.01.001 |
Rotgold-Version: Schwarze Lünette,
schwarzes Zifferblatt, massives Rotgoldband |
|
|
|